Werft alle Sorgen auf ihn
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So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. ( 1. Petrus 5,6-7 ) |
Petrus fordert uns auf, alle Sorgen auf ihn, auf Jesus zu werfen. Im Umkehrschluss heißt das: Wir dürfen die Lasten nicht auf uns selbst nehmen. Unsere Sorgen, Ängste und Bedenken zu behalten ist ein Kennzeichen von Stolz – es zeigt dass wir meinen, alles selbst lösen zu können, und dazu den Herrn nicht brauchen.
In Vers 6 zeigt uns Gott, was wir tun sollen:
»So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.« ( 1. Petrus 5,6 )
Bete über alles und sorge dich über nichts. Ohne die Last deiner Sorgen wirst du das Leben viel mehr genießen! Selbst wenn es scheint, als würde die Welt um uns zusammenbrechen, gilt die folgende Verheißung:
»Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.« ( Römer 8,28 )
Und das sind wir alle, die Jesus als Retter angenommen haben. Paulus bringt im Römerbrief die Sorglosigkeit derer, die sich dem gewaltigen Gott untergeordet haben, auf den Punkt:
»Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?« ( Römer 8,31 )
David drückt denselben Gedanken so aus:
»Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?« ( Psalm 56,5 )
In diesem Sinne: Werft alles auf ihn und seid frei!
Bärbel Otto